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Vorstellung des Verkehrskonzeptes zu den Autobahnanschlussstellen Stapelfeld und AhrensburgVorstellung des Verkehrskonzeptes zu den Autobahnanschlussstellen Stapelfeld und Ahrensburg
Wir sind Stormarn.

Stormarn Stormarn hat´s

Vorstellung des Verkehrskonzeptes zu den Autobahnanschlussstellen Stapelfeld und Ahrensburg am 23.08.2017 in Bad Oldesloe

Foto von links nach rechts: M. Hohmann, L. Eichholz (Fa. Masuch + Olbrisch), D. Hinselmann (GF WAS)

Seit Jahren sind die Probleme an den Autobahnanschlussstellen (AS) Stapelfeld und Ahrensburg bekannt. Bislang wurde von Seiten der Straßenbaulastträger keine Abhilfe geschaffen. Auf Initiative der WAS wurde zu dieser Problematik zu zwei Gesprächsrunden am 19. September 2016 und 05. Januar 2017 eingeladen. Daraus resultierend haben der Kreis Stormarn, die Stadt Ahrensburg, die Gemeinden Großhansdorf, Siek, Braak und Stapelfeld sowie die WAS beschlossen ein Verkehrskonzept zu beauftragen und auch zu finanzieren. Ziel dieses Konzeptes war, die Überlastung der Anschlussstellen darzustellen und Lösungsansätze aufzuzeigen. Die von der WAS beauftragte Ingenieurgesellschaft für das Bauwesen mbH, Masuch + Olbrisch, hat in Abstimmung mit dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein – Niederlassung Lübeck – das Verkehrskonzept nun fertiggestellt.  

Foto: © Monika Veeh/ahrensburg24.de


Ergebnisse hieraus:
Die AS Ahrensburg und Stapelfeld an der A1 weisen im Bestand Defizite in der Abwicklung der Verkehre auf. Dadurch kommt es an beiden Anschlussstellen in den Hauptverkehrszeiten zu gefährlichen Rückstaueffekten bis auf die Verzögerungsspuren der durchgehenden Autobahn A1.

An der AS Stapelfeld staut es sich hauptsächlich auf die Verzögerungsspur von Lübeck kommend in Richtung Hamburg zurück. Bei der AS Ahrensburg in der Gegenrichtung von Hamburg kommend in Richtung Siek/Ahrensburg. Die jeweiligen Gegenrichtungen sind zeitweise ebenfalls überlastet.

Aus den Unfallstatistiken sind bisher keine schweren Unfälle ableitbar. Aufgrund der zu beobachtenden gefährlichen Brems- und Einfädelungsmanöver – mit Auswirkung auf die durchgehenden Fahrspuren – besteht jedoch ein erhöhtes Unfallrisiko.

Als Grundlage für dieses Verkehrskonzept wurden vorliegende Untersuchungen zu geplanten Flächenentwicklungen in Hamburg, Stapelfeld und Braak zur Verfügung gestellt. An der AS Ahrensburg wurden ergänzende Verkehrszählungen durchgeführt, die den in der Anschlussstellensignalisierung eingebundenen Knotenpunkt am Gewerbegebiet Jacobsrade mit einbeziehen.

Auf Basis der aktuellen Signalunterlagen aller Knotenpunkte wurde die derzeitige Verkehrsabwicklung analysiert, Defizite aufgezeigt und Lösungsansätze entworfen, die ebenfalls verkehrstechnisch bewertet wurden.


AS Stapelfeld:
Zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit sollte eine Spurverdoppelung in Richtung Hamburg weiterverfolgt werden. Im Zuge der folgenden Planungsschritte sind weitere Optimierungen denkbar, die auch für evtl. Zusatzbelastungen aus geplanten Entwicklungsflächen noch Abwicklungskapazitäten sicherstellen.
Da die vorgeschlagene Spurverdoppelung ohne Änderung am Brückenbauwerk auskommt, kann das Planrecht über eine gemeindliche Bauleitplanung mit überschaubaren Verfahrenszeiten ermöglicht werden.

Baukosten ca. 2,5 Mio. EUR

AS Ahrensburg:
Aus verkehrlicher Sicht ergibt die Realisierung eines neuen oder eines zusätzlichen Brückenbauwerkes über die A 1 die besten Verkehrsqualitäten.
Für die gemeindeübergreifenden Planungen ist für die Umsetzung ein Planfeststellungsverfahren erforderlich. Aufgrund der zu erwartenden langen Planungsphasen und der Restnutzungsdauer der vorhandenen Brücke wird der Neubau einer zusätzlichen Brücke über die A 1 empfohlen.
Außerdem sollte die Fußgängerquerung am Knoten Jacobsrade verlegt werden, um die Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Baukosten ca. 11 Mio. EUR

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