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Nach vorne denken – die Zukunft sichern Erfolgreiches Jahr 2017Nach vorne denken – die Zukunft sichern Erfolgreiches Jahr 2017
Wir sind Stormarn.

Stormarn Stormarn hat´s

Nach vorne denken – die Zukunft sichern

Dem fühlen wir uns verpflichtet, bekräftigt Detlev Hinselmann, Geschäftsführer der WAS. Dennoch möchte ich noch einmal kurz das Jahr 2017 reflektieren. Es war für uns ein sehr intensives und erfolgreiches Jahr – geprägt von zwei Jubiläen. Authentisch wurden beide Festivitäten – Kreisjubiläum sowie der 60. Geburtstag der WAS – angemessen begleitet und gefeiert. Beide markieren Erfolgsgeschichten. Daher bin ich in der Tat zufrieden, dass wir das letzte Jahr auch ansiedlungspolitisch erfolgreich beenden konnten. Bis zur letzten Stunde hielt uns das aktive Ansiedlungsgeschäft auf Trab. Für den Erfolg Stormarn’s sind wir natürlich gerne auf Trab, schmunzelt Hinselmann.

Stormarn – attraktiv, dynamisch ist gefragt. Investoren zieht es in diese Region. Außerdem nehmen die zahlreichen Erweiterungsvorhaben ansässiger Unternehmen einen hohen Stellenwert in der Ansiedlungsbilanz ein. Diese positive Entwicklung trägt noch einmal zu einem deutlichen Anstieg bei der Erwerbstätigkeit bei. Das macht die starke wirtschaftliche Stellung Stormarn’s aus und wäre ohne Investitionen der Unternehmen nicht haltbar. Sie schaffen die Zukunft, bekräftigt der WAS-Chef.

Die Dynamik der vergangenen Monate auf einem Blick:

 

22 Ansiedlungen bzw. Vergrößerungen von Firmensitzen

  •  3 Betriebe von außerhalb Schleswig-Holsteins
  •  4  von außerhalb Stormarns
  •  11 Erweiterungsvorhaben
  •  4  Umsiedlungen


26 Mio. EUR für reine Hochbaumaßnahmen investierte die Wirtschaft

  •  9 Dienstleistungen
  •  5 Produktion
  •  5 Großhandel
  •  3 Handwerk

 

rund 585 Arbeitsplätze sind neu entstanden oder durch betriebliche Maßnahmen gesichert.

 

Preisgünstige baureife Grundstücke sowie moderate Steuersätze überzeugen in Stormarn. In einer Zeit zunehmender Herausforderungen, die noch dazu in immer größerer Geschwindigkeit auf uns zukommen, bestätigt Hinselmann, ist der Wunsch nach einfachen Lösungen besonders stark.  Die Tatsache, dass die zuständigen Behörden hier unbürokratisch und schnell entsprechende Anträge bearbeiten, ist ganz klar ein wichtiger Standortvorteil, mit dem Unternehmen hier u. a. ihre Ziele erreichen, hebt der Chef der WAS hervor.

Leistungsstarke Unternehmen aus Handel, Dienstleistung, Produktion und Handwerk, alteingesessene Betriebe, aufstrebende Jungunternehmer fundamentieren den wirtschaftlichen Erfolg in Stormarn. Womit wir beim Thema sind! Oberste Priorität hat daher für uns die Standortsicherung und -entwicklung. Hierfür stellen wir zurzeit die Weichen an mehreren Standorten in Stormarn für die kommenden Jahre.

Der WAS-Chef: Erst kürzlich wurde die gemeinsame Zusammenarbeit zwischen Rahlstedt und Stapelfeld zum „Interkommunalen länderübergreifenden Gewerbegebiet“ mit dem Letter of Intent besiegelt. Hier entwickelt die WAS auf Stormarner Seite einen hochwertigen Gewerbepark. Die Besonderheit liegt darin, dass flankierend zur Entwicklung der Gewerbeflächen ein Stationenkonzept, genannt „Große Heide“, erarbeitet wird. Dieses Projekt wird drei Ansätzen unterzogen – ökonomischen, ökologischen und sozialen. U. a. sollen – um den Flächenverbrauch zu reduzieren – Kfz.-Stellplätze unterirdisch auf dem eigenen Grundstück untergebracht werden. Dachbegrünungen sind vorgesehen. Vorhandene Knickstrukturen sollen erhalten bleiben, erläutert Hinselmann. Die Wärmeversorgung erfolgt durch ein Fernwärmenetz – gespeist aus der Prozesswärme der Müllverbrennung. Die gesamte Entwicklung dieses Areals unterliegt umwelt- und naturschutzverträglichen Kriterien. Geplant ist, für den Minerva Park Mitte 2018 Baurecht zu erlangen.

An den Standorten Trittau, Reinbek sowie Barsbüttel arbeiten wir mit Hochdruck daran, bestehende Gewerbegebiete zu verdichten und durch Arrondieren der Flächen optimal zu nutzen, um auch hier den Erweiterungsbedarf der Unternehmen zu gewährleisten.

Besonders freuen wir uns, in diesem Frühjahr einen weiteren Bauabschnitt, Beimoor-Süd (21,3 ha) – in einem der größten zusammenhängenden Gewerbegebiete Schleswig-Holsteins – einzuweihen und damit den Standort Ahrensburg weiter zu stärken und auszubauen.

Positive „News“ gibt es für den Standort Bad Oldesloe, informiert Geschäftsführer Detlev Hinselmann – hier verkaufen wir einen kleinen Randstreifen an einen Entwickler. Dadurch erhält dieser Zugang zu seinem Grundstück und es wird eine Erschließung und Vermarktung möglich. Wir sind überzeugt, dass auch dieses Vorgehen zu einer positiven Standortentwicklung der Kreisstadt beitragen wird.    

Last but not least ein nach wie vor wichtiges Thema die „verkehrliche Infrastruktur“ im Kreis: Nicht vielen Regionen im Norden werden Bevölkerungszuwächse prognostiziert – Stormarn dagegen ja, konstatiert der WAS-Chef. Das hat uns auf den Plan gerufen, vorausschauend ein Gutachten „BAB A 1 Verkehrskonzept“ zu beauftragen – gerade vor dem Hintergrund, dass bereits heute schon immense Engpässe an den Autobahnanschlussstellen Ahrensburg und Stapelfeld bestehen. Mit dieser Grundlage sind wir mit hohem Einsatz dabei, so Hinselmann weiter, beim Land Unterstützung zur Entlastung der angespannten Verkehrssituation einzufordern. Denn Stormarn ist nicht nur einer der beliebtesten Wohnstandorte im direkten Hamburger Umland, sondern auch ein beliebter Investitionsstandort.

Perspektivisch ist Stormarn eine begünstigte Destination für Unternehmen, die den Kern der Metropolregion Hamburg als Marktgebiet erschließen oder anderweitig von der Lagequalität profitieren.

Die seit Jahrzehnten zunehmende Eigendynamik als Lebens- und Wirtschaftsstandort in Stormarn spiegelt sich in besten Wirtschaftszahlen wider – konstante Kaufkraft – über viele Jahre ein TOP-Platz bundesweit, hoher Beschäftigungsgrad.

Das Miteinander nicht nur innerhalb unseres Teams, sondern auch die konstruktive und verlässliche Zusammenarbeit mit den Kommunen, den Investoren, unseren Kooperationspartnern sowie den Vertretern des Landes hatten einen Anteil an unserem Erfolg im letzten Jahr, betont Detlev Hinselmann. Wir freuen uns, auf diesem Niveau in 2018 weiterzumachen! 

Stormarn überzeugt – ein Standort mit Zukunft!

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