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Gemeinsames Gewerbegebiet entsteht in Stormarn und WandsbekGemeinsames Gewerbegebiet entsteht in Stormarn und Wandsbek
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Stormarn Stormarn hat´s

Hamburg und Schleswig-Holstein unterzeichnen Letter of Intent

Vordere Reihe von links nach rechts: Dr. Bernd Buchholz (Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus), Dr. Dorothee Stapelfeldt (Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen), Frank Horch (Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation), hintere Reihe von links nach rechts: Thomas Ritzenhoff (Bezirksamtsleiter Wandsbek), Dr. Henning Görtz (Landrat des Kreises Stormarn) und Jürgen Westphal (Bürgermeister Stapelfeld).

... Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg erhält somit eine Form.

Bislang ist das Projekt der interkommunalen Ländergrenzen überschreitenden Gewerbeflächenentwicklung einmalig in Norddeutschland. Standortsicherung ist vorrangiges Ziel für uns Wirtschaftsförderer, so Detlev Hinselmann – Geschäftsführer der WAS und Vorhabensträger des interkommunalen Gewerbegebietes auf Stormarner Seite (Minerva Park). Der Wirtschaftsraum an der Grenze Stormarn/Hamburg muss wettbewerbsfähig bleiben. Die Parteien ziehen Vorteile aus den Synergieeffekten, ohne ihre Eigenständigkeit und Identität zu verlieren.

Der Verlauf der Bundesautobahn A 1 östlich von Hamburg gehört zu den dynamischsten Wirtschaftsräumen rund um Hamburg. Um hier dauerhaft angebotsfähig zu bleiben, haben sich die Gemeinde Stapelfeld und der Hamburger Bezirk Wandsbek darauf verständigt, zwischen Rahlstedt und der Anschlussstelle Stapelfeld neue Gewerbegebiete zu erschließen. Es entstehen 26,5 ha Gewerbefläche im Bezirk Wandsbek und ca. 13 ha auf dem Gebiet der Gemeinde Stapelfeld. Dies wurde am 13.11.2017 durch die Unterzeichnung eines Letter of Intent bekräftigt.

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Das neue Gewerbegebiet ist ein Vorzeigeprojekt für die Metropolregion, das gemeinsam mit dem Kreis Stormarn, den Gemeinden, der Staatskanzlei in Kiel und der Freien und Hansestadt Hamburg vorbereitet wurde. Die Entscheidung für einen gemeinsamen Gewerbepark zeigt, wie gut Hamburg mit den Gemeinden im Umland zusammen arbeitet. Enge Kontakte und eine eingespielte Kooperation sind die Grundlage für eine so innovative Planung, wie sie hier angegangen wird. Hier in Wandsbek und Stapelfeld wollen wir den Charakter der Landschaft erhalten. Hier soll ein hochwertiges  Gewerbegebiet mit sehr viel Grün entstehen und auch die Landschaft im Umfeld für die Menschen vor Ort zusätzlich aufgewertet werden. Das ist ein positives Beispiel dafür, wie Gewerbeentwicklung im 21. Jahrhundert aussieht.“

Dr. Bernd Buchholz, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus: „Die gemeinsame Ausweisung von Gewerbegebieten ist ein guter und zukunftsweisender Weg, um im attraktiven Hamburger Rand wachsenden und innovativen Unternehmen Platz für Ansiedlung und Erweiterung zu schaffen. Und dies, ohne eifersüchtig auf Ländergrenzen zu schauen. Schleswig-Holstein und Hamburg ziehen hier an einem Strang und ich bin sicher, dass dieses Beispiel Schule machen wird.“

Frank Horch, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation: „Dieses Gewerbegebiet wird das erste in Hamburg sein, dass die Landesgrenzen überschreitet und das erfüllt mich mit Stolz. Hier wird nicht einfach nur ein neuer, wichtiger Raum für kleine und mittelständische Produktions- und Handwerksbetriebe geschaffen, es ist vielmehr eine Erfolgsgeschichte interkommunaler Zusammenarbeit bei der Bereitstellung von Gewerbeflächen.“

Dr. Henning Görtz, Landrat des Kreises Stormarn: „Der Zusammenarbeit gebührt großes Lob und die neuen Gewerbegebiete Minerva Park und Victoria Park werden schon sehr bald als attraktive Standorte in Autobahnnähe von sich reden machen.“

Thomas Ritzenhoff, Bezirksamtsleiter Wandsbek: „Es ist ein Beispiel für eine gelebte Zusammenarbeit in der Metropolregion zwischen den Kreis Stormarn und der Gemeinde Stapelfeld und dem Bezirksamt Wandsbek zur Umsetzung einer gemeinsam entwickelten Idee. Dies zeigt, dass es über Ländergrenzen hinweg gelingen kann, etwas Wegweisendes umzusetzen.“

Jürgen Westphal, Bürgermeister Stapelfeld: „Die Gemeinde Stapelfeld erhofft sich von der gemeinsamen Gewerbeflächenentwicklung die Steigerung der Attraktivität des Ortes Stapelfeld als Wohn- und Arbeitsstandort. Darüber hinaus erwarten wir eine Lösung der verkehrlichen Probleme in Stapelfeld und positive Auswirkungen auf die Gestaltung des Landschaftsraumes ‚Die Große Heide‘ zwischen Rahlstedt und Stapelfeld.“

Der am 13. November 2017 in der Kratzmannschen Kate in Stapelfeld unterzeichnete Letter of Intent unterstreicht das gemeinsame Interesse von Kommunen, Kreis und Ländern, hier zusammenzuarbeiten und die Gewerbeentwicklung vor Ort einvernehmlich und zügig voranzubringen. Die initial von der Metropolregion unterstützte Entwicklung ist ein bedeutendes Beispiel für die grenzübergreifenden Zusammenarbeit gerade auch bei der gewerblichen Entwicklung in der Metropolregion.


Die Entscheidung wurde getroffen, weil der Nordosten Hamburgs und das angrenzende Gebiet des Kreises Stormarn einen attraktiven und dynamischen Wirtschaftsraum bilden, in dem seit Jahren Gewerbeflächen nachgefragt werden. Die Region hat eine gute Autobahnanbindung und profitiert sehr von der guten Anbindung nach Skandinavien.

Mittel- und langfristig stehen nur noch geringe Gewerbeflächenpotentiale in Wandsbek zur Verfügung, und Stormarn zieht Gewerbe an. Daher liegt im gemeinsamen Interesse von Hamburg und Schleswig-Holstein, hier eine geordnete Entwicklung ermöglichen. Ein gemeinsames länderübergreifendes Gutachten hat ergeben, dass an dieser Stelle ein grenzüberschreitendes Gewerbegebiet in dieser Größe sinnvoll ist, um Nachfrage zu befriedigen und Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen, die natürlich gerade auch für die Menschen aus der Umgebung attraktiv sind. Parallel wurde Qualifizierung des Landschaftsraums als Ausgleich beschlossen.

Um das Straßennetz der Ortslagen von Rahlstedt und Stapelfeld zu entlasten, ist beabsichtigt, östlich des Gewerbegebiets Merkurpark eine neue Verbindung zwischen Stapelfelder Straße und Sieker Landstraße zu bauen und so den überörtlichen Verkehr auf die Sieker Landstraße mit Weiterführung z.B. über Höltigbaum oder BAB zu lenken.

Rückfragen der Medien
Dr. Magnus-Sebastian Kutz | Pressestelle
Telefon: (040) 428 40 – 2051
E-Mail: magnus.kutz@bsw.hamburg.de


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